Das Windhauch-Quartett bringt atmosphärische Stücke in den Großen Refraktor, die eigentlich für menschliche Stimmen geschrieben wurden – und lässt sie stattdessen durch Sopransaxofon, Klarinette, Englischhorn und Fagott atmen. Vier Rohrblattinstrumente, vier Charaktere, eine Lunge aus Luft und Holz.
Das Kuppelgewölbe nimmt den Klang auf und hält ihn einen Moment fest – bevor er sich, wie Sternenlicht, auflöst.
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